Aktuelles

Bekanntmachungen, Neuigkeiten, Informationen aus der LPA-Zentrale Dortmund und den Außenstellen Essen, Köln, Münster, Paderborn, Siegen.

Zentrale des Landesprüfungsamtes

Aufgrund mehrerer Einzelanfragen stellen wir klar, dass nach derzeitiger Rechtslage alle in der OVP enthaltenen pandemiebedingten Ausnahmevorschriften der §§ 4a und 32a OVP zum 31. Dezember 2021 auslaufen.

Die OVP gestaltet die Unterrichtspraktischen Prüfungen als in den Schulalltag integrierte Prüfungsformate aus. Dies ermöglicht, Unterrichtspraktische Prüfungen auch unter etwaigen den Schulalltag mitbestimmenden pandemiebedingten Besonderheiten - z.B. Auswirkungen eines Hygienekonzepts - durchzuführen. Auch nach Auslaufen des § 32a OVP ist es daher z.B. möglich, ein pandemiebedingtes Hybridformat der Unterrichtsstunde einer Unterrichtspraktischen Prüfung zu Grunde zu legen.

Sollte sich der Alltag an Schulen aufgrund pandemiebedingter Umstände so verändern, dass eine Verlängerung der Ausnahmevorschriften doch erforderlich sein wird, kann der Verordnungsgeber hierauf zeitnah reagieren.

Die Entscheidung, die o.g. Vorschriften derzeit nicht zu verlängern, berücksichtigt auch den Umstand, dass sich innerhalb der KMK Beschlüsse zu pandemiebedingten Auswirkungen auf die Lehrerausbildung nur auf die Jahre 2020 und 2021 beziehen.“

Qualitätsvolle Abschlüsse des Vorbereitungsdienstes erfordern Staatsprüfungen, die das eigenständige Unterrichten als die zentrale Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern in den Mittelpunkt stellen; dies lässt sich bestmöglich über Präsenzunterricht darstellen.

Die Entwicklungen an zahlreichen Schulen des Landes, die dazu geführt haben, dass auch digital gestützte und hybride Unterrichtsformate zum Einsatz kommen können, ermöglichen schon jetzt und auch in Zukunft in hohem Maße Präsenzunterricht und erweiterte Möglichkeiten, flexibel auf neue Lagen zu reagieren.

Dies hat sich im Hauptprüfungsverfahren, das am 29.09.2021 endete, bestätigt.

Auch für alle Prüfungen außerhalb dieses Zeitraumes gilt:

Neben dem bekannten Präsenzunterricht mit einer Klasse bzw. Lerngruppe können Sie in der Prüfung auch die digital gestützten bzw. hybriden Formate nutzen, die an Ihrer Schule eingeführt und dadurch rechtlich, auch datenschutzrechtlich, abgesichert sind. Wechselunterricht aufgrund von pandemiebedingten Vorgaben steht einer UPP mit der am Prüfungstag in Präsenz zu unterrichtenden Teilgruppe nicht entgegen.

Hierzu bedarf es keiner besonderen Genehmigung, da dies Teil des regelhaft praktizierten Unterrichts an Ihrer Ausbildungsschule ist, und Sie die unterrichtlichen Zusammenhänge in der Schriftlichen Arbeit darstellen können.

Folgende Sonderregelungen des §32a OVP bleiben noch bis zum 31.12.2021 bestehen.

Sofern pandemiebedingt der Unterricht der betroffenen Lerngruppe oder gar der Ausbildungsschule als reiner Distanzunterricht durchgeführt werden muss (und nur dann), wird Ihre UPP im modifizierten Format (Fachgespräch mit Simulationsanteilen) durchgeführt.

Sofern Sie betroffen sein sollten, teilen Sie dies bitte in Absprache mit der Schulleitung mit diesem Formular mit. Fristen werden hierfür nicht vorgegeben, da dies absehbar kurzfristig eintreten wird.

Für alle Staatsprüfungen (unabhängig vom Prüfungsformat) im o.g. Zeitraum gilt: Wird die Staatsprüfung wegen der Note der Unterrichtspraktischen Prüfungen nicht bestanden, wird einmalig ein Freiversuch gewährt, der nicht auf die Zahl der zulässigen Wiederholungen angerechnet wird. 

Prüflinge, die dauerhaft, also mindestens über ihren Prüfungstermin hinaus, nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden können, weil bei ihnen aufgrund besonderer gesundheitlicher Risiken die Gefahr eines schweren Verlaufs von Covid-19 festgestellt wurde, müssen uns dies unter Beifügung eines ärztlichen Attests über die Zentren formlos mitteilen. Auf dem ärztlichen Attest muss die Aussage enthalten sein, dass aus diesem Grund der Einsatz im Präsenzunterricht mindestens über den Prüfungstermin hinaus nicht möglich ist.

Gleiches gilt für schwangere Lehramtsanwärterinnen. Hier ist allerdings zu beachten, dass kein vollständiges Beschäftigungsverbot vorliegen darf, denn dann sind auch Prüfungsleistungen nicht möglich.

Auch für Prüfungen auf der Basis von Fachgesprächen gilt, dass Unterrichtsplanungen sich auf konkrete Lerngruppen und Unterrichtsreihen beziehen müssen, um die Anforderungen an die Elemente Schriftliche Arbeit und UPP erfüllen zu können.

Beachten Sie bitte, dass die in den jeweiligen Schulmails veröffentlichten Regelungen sowie die an Ihrer Schule geltenden Hygienekonzepte, Corona-Schutzmaßnahmen sowie Regelungen zur Gruppenarbeit usw. für Ihre Prüfungsstunden verbindlich einzuhalten sind.

Auf Besonderheiten kann ggf. im Rahmen der Anhörung der Schulvertretung hingewiesen werden. Bei der Anwesenheit von Gästen bei der Staatsprüfung sollte weiterhin kritisch geprüft werden, ob die jeweilige Anwesenheit tatsächlich dienstlich notwendig und sinnvoll ist.  Im Zweifelsfall entscheidet die oder der Vorsitzende vor Ort. Die Rechte der Kirchen und Schwerbehindertenvertretungen sowie des Landesprüfungsamtes bleiben unberührt.

Auch im Falle einer nicht bestandenen Prüfung, die gemäß §32a OVP nicht auf die Anzahl der Wiederholungsprüfungen angerechnet wird, wird der Vorbereitungsdienst durch das Prüfungsamt um 6 Monate verlängert. Sollte die Prüfung dann, unter Anrechnung auf die Zahl der Wiederholungsversuche, erneut nicht bestanden werden, schließt sich gemäß § 38 (2) OVP eine weitere sechsmonatige Verlängerung an.

In beiden Fällen sind durch die ZfsL und die Ausbildungsschulen jeweils aktuelle Langzeitbeurteilungen zu fertigen, die den gesamten Ausbildungszeitraum umfassen (beachten Sie dazu bitte auch unsere "Hinweise zur Langzeitbeurteilung").

Bitte beachten Sie, dass nicht bestandene Prüfungen aufgrund der Durchschnittsnote der beiden Langzeitbeurteilungen nicht unter diese Regelungen fallen. Hier gilt weiterhin, dass es nur eine Wiederholungs- und damit nur eine Verlängerungsmöglichkeit um 6 Monate gibt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

[04.10.2021] Der Sperrterminbogen für den Prüfungszeitraum ab 01.02.2022 steht im Downloadbereich zur Verfügung

[08.07.2020] Die Terminübersicht für den Vorbereitungsdienst vom 01.05.2010 - 31.10.2021 und der berufsbegleitenden Ausbildung vom 01.11.2019 – 31.10.2021 steht zur Verfügung. Weiter ...

 

Wir haben unsere Downloadseite zu den Prüfungsverfahren neugestaltet. Die Hinweise zur Langzeitbeurteilung der Schulen und der ZfsL (OVP Fassung 2018) wurden ebenfalls aktualisiert.

Ab dem 01.10.2020 ist die Außenstelle Essen des Landesprüfungsamtes für Lehrämter an Schulen für alle Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr (UAR) zuständig, also für Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen.

Studierende der TU Dortmund, die im Modellversuch „Gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung“ (VO-B/M vom 27.3.2003) immatrikuliert sind, beantragen ihr Zeugnis über die Erste Staatsprüfung ab dem 01.10.2020 bei der Außenstelle Essen des Landesprüfungsamtes (Universitätsstraße 15, 45141 Essen; Tel. 0201-183 7362; E-Mail: poststelle-essen [at] pa.nrw.de). Härtefälle (LABG § 20 (4)) des Studienganges werden ebenfalls von der Außenstelle Essen begleitet.

Für Fragen und Beratungen zur Fachpraktischen Tätigkeit im Rahmen eines Lehramts-studiums für das Berufskolleg nach LABG 2009/ 2016 bzw. das Erstellen einer Bescheinigung über den Nachweis (§ 5(6) Lehramtszugangsverordnung) stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Außenstelle Essen gern zur Verfügung (E-Mail: poststelle-essen [at] pa.nrw.de).

Studierende der RUB, die im Modellversuch „Gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung“ (VO-B/M vom 27.3.2003) bzw. in der GPO-M Ed. 2005 immatrikuliert sind und ihr Studium wegen eines Härtefalls (LABG § 20 (4)) noch nicht beendet haben, wenden sich bitte ab dem 01.10.2020 an die Außenstelle Essen des Landesprüfungsamtes (Universitätsstr. 15, 45141 Essen; Tel. 0201-183 7381; E-Mail: poststelle-essen [at] pa.nrw.de).

Wenn Sie den Master of Education erfolgreich abgeschlossen haben, stellen Sie bitte den Antrag für ein Zeugnis über eine Erste Staatsprüfung bei der Außenstelle Münster des Landesprüfungsamtes (Tel. 0251-8323060; E-Mail: poststelle-muenster [at] pa.nrw.de).

Außenstelle Essen

INFORMATIONEN ZU SARS CoV-2
Um einer Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektionen entgegenzuwirken entfallen unsere persönlichen Beratungssprechstunden bis auf Weiteres.
Gerne beraten wir Sie telefonisch und/oder per E-Mail.
Vielen Dank für Ihre Mitwirkung.

Als Präventivmaßnahme zur Eindämmung von SARS-CoV-2-Infektionen arbeiten die Mitarbeiterinnen zeitweise im Homeoffice. Sie erreichen uns daher derzeit am besten per E-Mail unter: poststelle-essen [at] pa.nrw.de.

Außenstelle Köln

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Außenstelle Münster

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Außenstelle Paderborn

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Erste Staatsprüfungen
Prüfungen im Rahmen der Ersten Staatsprüfungen werden derzeit unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln standortbezogen und in Abhängigkeit von der Prüfungsform durchgeführt. Für Rückfragen und Anmeldung wenden Sie sich bitte in gewohnter Weise an die zuständige Sachbearbeitung.

Außenstelle Siegen

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