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Eignungsprüfung

Gemäß der Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen im Lehrerbereich (AnerkennungsVO Berufsqualifikation Lehramt) vom 22. Oktober 2007, geändert durch die Verordnung vom 06. Oktober 2009 können Angehörige eines Mitgliedstaates der EU beantragen, dass ihre in dem Mitgliedsstaat erworbene Lehrbefähigung als Befähigung zu einem Lehramt gemäß Lehrerausbildungsgesetz in Nordrhein-Westfalen gleichgestellt wird.

Für das Gleichstellungsverfahren gemäß § 2 AVO-BQu Lehramt ist in NRW die Bezirksregierung Arnsberg federführend. Das Verfahren endet mit einem Gleichstellungsbescheid. Bei Vorliegen erheblicher Defizite bezeichnet der Bescheid die Möglichkeit der Wahl zwischen Anpassungslehrgang und Eignungsprüfung, Dauer und wesentliche Inhalte eines Anpassungslehrgangs (Ausbildungsplan) sowie Prüfungsgegenstände und -verfahren der Eignungsprüfung.

Für die Organisation, Durchführung und Auswertung der Eignungsprüfung sowie für die Ausstellung von Zeugnissen und Nichtbestehensbescheiden ist das Landesprüfungsamt für Lehrämter an Schulen zuständig.

 

Im Vorfeld einer Entscheidung für einen Anpassungslehrgang oder eine Eignungsprüfung beraten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesprüfungsamtes bei entsprechendem Wunsch über das Verfahren der Eignungsprüfung.

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